PAY PER LEAD SCHWEIZ

Neue Kundenanfragen statt Werbekosten: Pay per Lead für Schweizer KMU

Sie bezahlen für klar definierte qualifizierte Anfragen potenzieller Kunden. Wir kümmern uns je nach Vereinbarung um Landingpage, Kampagnen, Tracking und Leadgenerierung.

Im Schwerpunktmodell übernehmen wir die vereinbarten Werbekosten. Leadpreis und Leistungsumfang stehen vor dem Start fest.

VOR DEM START SCHRIFTLICH FESTLEGEN

Was zählt als Lead?

Eine Anfrage allein ist noch kein verrechenbarer Lead. Gemeinsam definieren wir, wann sie als qualifiziert gilt. Für eine Fassadenreinigungsfirma können beispielsweise diese Kriterien gelten:

Das muss die Anfrage erfüllen

  • Name des Interessenten ist vorhanden.
  • Telefonnummer oder E-Mail-Adresse ist vorhanden.
  • Konkrete Anfrage für Fassadenreinigung oder eine andere vereinbarte Leistung.
  • Das Objekt liegt im definierten Einsatzgebiet.
  • Reales Interesse an einer Offerte oder persönlichen Beratung.
  • Kein Spam und keine Anfrage von Ihnen selbst, Mitarbeitenden oder bekannten Tests.

Was zählt nicht?

  • Spam oder offensichtlich falsche Kontaktdaten
  • Anfragen ausserhalb des vereinbarten Gebiets
  • Bewerbungen und Lieferantenanfragen
  • Bestehende Kunden, sofern nicht ausdrücklich anders vereinbart
  • Doppelte Anfragen derselben Person innerhalb des definierten Zeitraums
  • Anfragen für eine nicht angebotene Leistung
Ein Lead ist eine qualifizierte Verkaufschance, kein garantierter Auftrag.

Ein abgeschlossener Auftrag oder ein bereits vereinbarter Vor-Ort-Termin ist dafür nicht erforderlich. Grenzfälle, Dublettenzeitraum, Prüfverfahren und Meldefristen definieren wir vor Vertragsstart, damit die Abrechnung nachvollziehbar bleibt.

Anfrage → Prüfung der Kriterien → qualifizierter Lead → gegebenenfalls Termin → Offerte → möglicher Auftrag. Die späteren Schritte sind keine Voraussetzung für die Leadabrechnung, sofern nichts anderes vereinbart ist.

VON DER REGION BIS ZUR OFFERTE

So funktioniert Pay per Lead

01

Angebot und Region definieren

Wir legen gemeinsam fest, für welche Leistungen und Regionen Kundenanfragen generiert werden sollen.

02

Qualifizierten Lead definieren

Vor dem Start halten wir schriftlich fest, welche Kriterien eine verrechenbare Anfrage erfüllen muss.

03

Kampagne aufsetzen

Wir erstellen oder optimieren Landingpage, Tracking und Google Ads. Meta Ads kommen bei Bedarf und nach Vereinbarung hinzu.

04

Anfrage wird generiert

Ein Interessent füllt ein Formular aus oder meldet sich über einen definierten Kontaktkanal. Die vereinbarten Regeln bestimmen die Qualifikation.

05

Sie übernehmen den Verkauf

Die Anfrage wird über den vereinbarten Weg unmittelbar weitergeleitet. Sie kontaktieren den Interessenten, beraten ihn und erstellen bei Bedarf eine Offerte.

ILLUSTRATIVER ABLAUF

Beispiel: Pay per Lead für eine Fassadenreinigungsfirma

Ein Hauseigentümer sucht auf Google nach «Fassadenreinigung Basel». Er klickt auf eine Anzeige und gelangt auf eine dafür optimierte Landingpage.

Dort beschreibt er sein Anliegen. Die Anfrage wird geprüft beziehungsweise anhand der vorher definierten Regeln als Lead klassifiziert und an die Fassadenreinigungsfirma weitergeleitet. Danach übernimmt die Firma Beratung, Besichtigung und Offerte.

Dieses Beispiel erklärt den Ablauf. Es ist keine Referenz oder Behauptung über eine laufende Kampagne.

BEISPIELHAFTE FORMULARANGABEN

Was der Hauseigentümer angibt

  • Name
  • Telefonnummer und E-Mail
  • PLZ / Ort
  • Art des Gebäudes
  • Gewünschte Leistung
  • Ungefähre Fassadenfläche oder Objektgrösse
  • Optional Bilder
  • Kurze Beschreibung der Anfrage

Nicht jedes Feld muss ein Pflichtfeld sein. Welche Angaben für die Qualifikation nötig sind, wird vorab vereinbart.

ZWEI ANSÄTZE, UNTERSCHIEDLICHE VERANTWORTUNG

Pay per Lead vs. klassische Agentur

Typischer Vergleich mit Pay per Lead im Modell A
Klassisches MarketingPay per Lead
Monatlicher Agentur-RetainerVereinbarter Preis pro qualifizierter Anfrage
Werbebudget zusätzlichGo Swiss Design trägt die vereinbarten Werbekosten
Sie tragen primär das KampagnenrisikoGo Swiss Design trägt einen grösseren Teil des Akquisitionsrisikos
Erfolg wird über Klicks, Conversions und Umsatz gemessenFokus auf konkrete Verkaufschancen mit vorher klarer Lead-Definition

LEADS FÜR KMU MIT PASSENDEM ANGEBOT

Für wen eignet sich das Modell?

Leadgenerierung in der Schweiz kann zum Beispiel für Fassaden-, Dach- und Gebäudereinigung, Sanierung, Gartenbau, Solar, Fenster, Küchen und Bäder, Umzüge, Immobilien-Dienstleistungen oder B2B-Dienstleistungen interessant sein. Die Branche allein entscheidet aber noch nicht über die Eignung.

Gute Voraussetzungen

  • Hoher wirtschaftlicher Wert eines Neukunden
  • Klar definierte Leistungen und ein abgegrenztes Einzugsgebiet
  • Ausreichend Suchnachfrage und eine vernünftige Marge
  • Kapazität, zusätzliche Anfragen schnell zu bearbeiten
  • Ein bereits funktionierender Verkaufs- und Offertprozess

Weniger geeignet

  • Sehr niedriger Auftragswert oder extrem kleine Zielgruppe
  • Unklare Leistungen
  • Keine Kapazität für zusätzliche Anfragen
  • Kontaktaufnahme erst nach mehreren Tagen
  • Sehr geringe Abschlussquote

INDIVIDUELL KALKULIERT

Was kostet ein Lead?

Der Preis pro Lead wird vor dem Start vereinbart. Grundlage sind Branche, Werbekosten, gewünschte Qualifikation und wirtschaftlicher Wert eines Neukunden.

Einen allgemein gültigen Standardpreis gibt es nicht. Wir prüfen, ob sich qualifizierte Kundenanfragen zu wirtschaftlich sinnvollen Bedingungen generieren lassen.

Diese Faktoren beeinflussen den Preis

  • Branche und Region
  • Wettbewerb und Google-Ads-Klickpreise
  • Durchschnittlicher Auftragswert
  • Qualifikationsgrad des Leads
  • Gewünschtes Volumen
  • Exklusivität der Anfrage

Wer bezahlt die Werbung?

Die konkrete Kosten- und Leistungsstruktur wird vor Kampagnenstart vertraglich festgelegt.

MODELL A · SCHWERPUNKT DIESES ANGEBOTS

Go Swiss Design trägt die Werbekosten

Wir übernehmen das vereinbarte Werbebudget. Sie bezahlen den vereinbarten Preis pro qualifiziertem Lead. Welche Leistungen enthalten sind und ob beispielsweise ein separater Einrichtungsaufwand anfällt, klären wir vor dem Start.

MODELL B · ALTERNATIVE NACH VEREINBARUNG

Sie tragen das Werbebudget

Sie bezahlen die Werbung. Go Swiss Design verrechnet zusätzlich die vereinbarte Management- beziehungsweise Erfolgsvergütung. Budget, Vergütung und Verantwortlichkeiten werden vorab festgehalten.

EIN KONTAKT, EIN VEREINBARTER EMPFÄNGER

Exklusive Leads

Bei einem exklusiven Pay-per-Lead-Modell wird eine Anfrage nur an einen einzigen vereinbarten Kunden weitergegeben. Wir verkaufen diese Leads nicht mehrfach an verschiedene Firmen, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde.

NACHVOLLZIEHBARE ABRECHNUNG

Transparenz und Tracking

Für die Zusammenarbeit legen wir fest, wie Eingangszeitpunkt, zugeordnete Kampagne, angefragte Leistung, Kontaktdaten und Bearbeitungsstatus dokumentiert werden. Ebenso muss nachvollziehbar sein, ob ein Lead gültig oder ungültig ist und weshalb.

Kontaktkanal, Weiterleitung und Dokumentation werden passend zu Ihren bestehenden Abläufen vereinbart und für den Pilot eingerichtet.

LEADGENERIERUNG IST EIN TEIL DES VERKAUFS

Schnelle Bearbeitung entscheidet

Je schneller ein Interessent eine persönliche Rückmeldung erhält, desto eher lässt sich sein Anliegen aufgreifen und ein nächster Schritt vereinbaren. Die Chance auf einen Termin oder Auftrag ist normalerweise höher, wenn die Kontaktaufnahme zeitnah erfolgt.

Ein klarer Ablauf in Ihrem Unternehmen

  • Leads möglichst innerhalb weniger Minuten oder zumindest sehr zeitnah kontaktieren
  • Eine klare interne Zuständigkeit festlegen
  • Telefonkontakt priorisieren, wenn eine Telefonnummer angegeben wurde
  • Bei ausbleibender Antwort angemessen nachfassen
  • Leadstatus und Ergebnis dokumentieren

KLEIN BEGINNEN, FUNDIERT ENTSCHEIDEN

Mit einer kontrollierten Pilotphase starten

Wir können Pay per Lead zunächst für eine Region und eine klar definierte Dienstleistung testen. Ein solcher Pilot setzt keine langfristige Bindung voraus. Umfang, Laufzeit und Beendigung werden vor dem Start vereinbart.

Ein überschaubarer Rahmen

  • Eine Dienstleistung
  • Ein definiertes Gebiet
  • Schriftlich vereinbarte Lead-Kriterien
  • Ein begrenztes, vereinbartes Lead-Volumen
  • Anschliessende gemeinsame Auswertung

Das vereinbarte Volumen begrenzt den Pilot. Es ist keine Zusage, dass eine bestimmte Anzahl Leads erreicht wird.

Was wir gemeinsam herausfinden

  • Tatsächliche Kosten pro Lead
  • Qualität der Anfragen
  • Erreichbares Leadvolumen
  • Ihre Abschlussquote
  • Wirtschaftlichkeit für beide Seiten

Auf dieser Grundlage entscheiden wir gemeinsam, ob und unter welchen Bedingungen eine Fortführung sinnvoll ist.

RECHENBEISPIEL · KEIN PREISANGEBOT

Wann kann sich Pay per Lead rechnen?

Angenommen, ein qualifizierter Lead kostet CHF 200 und aus fünf Leads entsteht ein Auftrag. Dann ergibt sich folgende Rechnung:

5 LEADS × CHF 200CHF 1'000Leadkosten insgesamt
ANGENOMMENE ABSCHLUSSQUOTE: 20 %1 Auftragaus fünf qualifizierten Leads
LEADKOSTEN PRO GEWONNENEM AUFTRAGCHF 1'000rechnerische Akquisitionskosten

Das Beispiel dient ausschliesslich zur Illustration. Es ist weder ein angebotener Leadpreis noch eine prognostizierte Abschlussquote. Die tatsächlichen Werte unterscheiden sich je nach Unternehmen.

HÄUFIGE FRAGEN

Pay per Lead verständlich erklärt

Klare Kriterien und Zuständigkeiten schaffen die Grundlage für die Zusammenarbeit.

Zur Lead-Definition ↗
01Was ist ein qualifizierter Lead?

Eine Anfrage, die sämtliche vorab vereinbarten Kriterien erfüllt: beispielsweise passende Leistung und Region, verwendbare Kontaktdaten und reales Interesse an einer Beratung oder Offerte. Die genaue Definition und Ausschlüsse halten wir vor Kampagnenstart schriftlich fest.

02Bezahle ich auch für Leads, die keinen Auftrag erteilen?

Ja. Abgerechnet wird der vorher definierte qualifizierte Lead, nicht der abgeschlossene Auftrag. Ein Interessent kann sich nach Ihrer Beratung gegen eine Offerte oder einen Auftrag entscheiden.

03Was passiert mit Spam oder falschen Anfragen?

Spam, offensichtlich falsche Kontaktdaten und andere Anfragen, die die vereinbarten Kriterien nicht erfüllen, gelten nicht als verrechenbare Leads. Prüfverfahren, Meldefristen und die Behandlung von Grenzfällen vereinbaren wir vor dem Start.

04Werden die Leads auch an andere Firmen verkauft?

Bei einem vereinbarten exklusiven Modell nein. Eine Anfrage wird nur an den einen vereinbarten Kunden weitergegeben. Eine Weitergabe an mehrere Firmen erfolgt nur, wenn dies ausdrücklich anders vereinbart wurde.

05Muss ich zusätzlich Google Ads bezahlen?

Das hängt vom Modell ab. Im hier vorrangig beschriebenen Modell A trägt Go Swiss Design die vereinbarten Werbekosten; Sie bezahlen pro qualifiziertem Lead. Bei Modell B tragen Sie das Werbebudget zusätzlich zur vereinbarten Management- oder Erfolgsvergütung. Die Kostenstruktur wird vor Kampagnenstart vertraglich festgelegt.

06Gibt es eine Mindestlaufzeit?

Laufzeit, Umfang und Beendigung werden individuell vereinbart. Eine begrenzte Pilotphase kann ohne vorausgesetzte langfristige Bindung starten. Eine anschliessende Fortführung besprechen wir anhand der Ergebnisse.

07Kann Pay per Lead für jede Branche eingesetzt werden?

Nein. Entscheidend sind wirtschaftlicher Wert eines Neukunden, Nachfrage, Werbekosten, Marge und Abschlussquote. Das Modell eignet sich vor allem für klar definierte Leistungen mit ausreichend wertvollen Verkaufschancen.

08Ist ein Lead ein garantierter Auftrag?

Nein. Go Swiss Design generiert qualifizierte Verkaufschancen. Ein Lead ist noch kein Termin, keine Offerte und kein Auftrag. Ob daraus ein Auftrag entsteht, hängt unter anderem von Preis, Angebot, Reaktionsgeschwindigkeit und Verkaufsprozess Ihres Unternehmens ab.

GEMEINSAM DAS POTENZIAL PRÜFEN

Prüfen wir, ob Pay per Lead für Ihr Unternehmen funktioniert

Wir prüfen gemeinsam Angebot, Region, durchschnittlichen Auftragswert, Wettbewerb und mögliche Leadkosten. Danach lässt sich beurteilen, ob ein Pilot sinnvoll ist.

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